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Viel Spass!

Artikel im Tages Anzeige vom 27. und 29.12.2010

Richtigstellung

Im Tagesanzeiger vom 27.12.2010 wurde folgendes Zitat gedruckt: „Ein Halter muss nur erzählen, sein Hund knurre kleine Kinder an, dann wird jeder Tierarzt den Hund ohne weitere Fragen abtun.“

Ich möchte an dieser Stelle festhalten, dass ich die pauschalisierende Aussage so nicht gemacht habe.
Meine Aussage war, dass es aufgrund der angespannten Situation rund um die sogenannten Kampfhunde, mit der richtigen Argumentation (z.B. mein Hund knurrte ein Kind an) leider nicht ausgeschlossen ist, irgendwo einen Tierarzt zu finden, der bereit ist, das Tier zu euthanasieren.

Durch die gute Zusammenarbeit zwischen TierRettungsDienst und vielen Tierärzten weiss ich sehr wohl, dass die meisten Tierärzte diesen Weg nicht gehen und verantwortungsvoll handeln.

Ich bedaure es sehr, dass meine Aussage im Tages Anzeiger nicht korrekt wiedergegeben wurde und dadurch ein schlechtes Licht auf die verantwortungsvolle Arbeit der Tierärzte geworfen wurde.


Heidi Randegger
Geschäftsführerin

Dringend: Pflegeplatz für Mikky gesucht

Mikky (Maltesermischling, mk, geb. Okt. 2009) ist ein liebenswerter, lernfreudiger aber auch sehr anspruchsvoller Rüde, der mit der Tierheimsituation überfordert ist.

Aus diesem Grund suchen wir für ihn dringend einen Pflegeplatz bis zu seiner endgültigen Vermittlung.
Obwohl er sehr lernfreudig ist, hat Mikky in Sachen Erziehung bei seinen Vorbesitzer sehr wenig gelernt. Zudem hat der kleine Rüde in seiner Welpenzeit keinen oder nur sehr wenig Kontakt zu Artgenossen. Deshalb ist der Kontakt zu anderen Hunden für Mikky eine massive Überforderung, die sich in Form von Angstverhalten kombiniert mit Aggressionsverhalten äussert. Im Umgang mit ihm ist es deshalb sehr wichtig, ihn von dieser Überforderung zu befreien.


Was wir nicht suchen: Du bist so klein und süss und ich hab dich lieb. Und wenn ich dich ganz doll lieb hab wird alles gut.
Was wir suchen: Ich hab dich lieb und auch wenn du klein und süss bist, so bist du doch ein vollwertiger Hund. Wir nehmen dich als das wahr und ernst und wir arbeiten zusammen konsequent an deinen Baustellen, damit du ein glückliches und vor allem stressarmes Leben leben kannst. Und wenn mein Wissen nicht ausreicht, dann nehme ich gerne die Hilfe einer Verhaltenstherapeutin in Anspruch.
Wer ernsthaft interessiert ist, Mikky zu helfen kann sich bei Christine Frauenfelder melden Tel. 079 258 09 92

 

Sonntagszeitung vom 17. Oktober 2010

Richtigstellung

In der Ausgabe der SonntagsZeitung vom 17. Oktober hiess es: " Tierheim Pfötli, Winkel ZH: Welpe Eiko hat Glück. Seinem Nachbarhund, den man nicht fotografieren darf, droht der Tod durch die Spritze"
Das ist falsch!
Im Tierheim Pfötli wurden noch nie und werden auch in Zukunft keine Tiere aus Platzgründen oder weil sie schwer vermittelbar sind eingeschläfert. Im Gegenteil, diese Tiere haben genauso ein Recht auf Leben. Auch bei ihnen setzen wir alles daran, ihnen eine glückliche Zukunft in einem neuen Zuhause zu ermöglichen.

Dafür stehen wir ein!

Die Geschäftsführung
TierRettungsDienst und Tierheim Pfötli
Heidi Randegger und Markus Anderegg

Viele helfende Hände...

Einen ganzen Tag lang halfen 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Google tatkräftig im Tierheim Pfötli mit.

Mit viel Engagement arbeitete eine Gruppe in der Tierpflege mit und eine andere Gruppe verhalf der neuen Umzäunung des Schildkrötengeheges zu einem enormen Vorwärtsschub. Unsere Bunten Hunde durften nach den Tagen der offenen Tür wieder zurück auf die Wiese und einige unserer Tierheimhunde kamen noch zu einem Extra-Spaziergang.

Liebe Google's Ihr seid eine tolle Truppe und habt uns sehr geholfen! Wir danken Euch von ganzem Herzen für den genialen Einsatz! Ihr seid jederzeit wieder herzlich willkommen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Grosses Interesse
Redog bei der Arbeit

Tage der offenen Tür 2010

Ein voller Erfolg!

Es waren zwei wunderbare Tage.

Rund 2000 BesucherInnen fanden den Weg ins Tierheim Pfötli. Bei strahlendem Sonnenschein und warmen, nein heissen Temperaturen zeigte die Redog (Such- und Rettungshundestaffel) dreimal am Tag den Aufbau ihrer Junghunde. Mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld führten sie die jungen Vierbeiner an die Aufgaben heran. Bei den schon etwas älteren Routiniers zeigte sich der Erfolg dieser Arbeitsweise.

Wir danken dem Redog-Team (Zwei- und Vierbeinern) von ganzem Herzen für den tollen Einsatz!

Bei diversen Gastorganisationen konnte man sich über Tierschutz oder die richtig Haltung diverser Kleintiere orientieren. Und Frau Kunz, Buchautorin las regelmässig aus ihrem Buch "Mau" vor. Mit viel Humor geschrieben, für alle Katzenfreunde ein Genuss.

Und dann war da noch die Tombola...
Dank vielen grosszügigen Spendern von Preisen, war der Gabentisch reich gedeckt.
An dieser Stelle ein riesen DANKE an alle Preis-Spender, ohne Sie wäre das nicht machbar gewesen! Hier gehts zur Preis-Spender-Liste.

Entsprechend gut wurden Lose verkauft und die Mädels an der Preisausgabe kamen zeitweise ganz schön ins Schwitzen...und das nicht nur wegen der Temperaturen.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals von ganzem Herzen bei allen Helferinnen und Helfern für den grandiosen Einsatz bedanken! Ohne Euch wäre so ein Anlass unmöglich...DANKE!

In Kürze werden wir in der Fotogalerie einige Impressionen der beiden Tage zeigen.

Die Tage der offenen Tür im Pfötli-Blog hier sowie hier

 

Gesucht: Ein Zuhause für Bunte Hunde

KUNSTAUKTION FÜR DEN TIERSCHUTZ

Ersteigern Sie Ihren persönlichen «Bunten Hund» für einen guten Zweck und geben Sie ihm ein Zuhause.

Der Erlös der Auktion kommt je zur Hälfte der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und der Stiftung TierRettungsDienst & Tierheim Pfötli zugute.


Mehr Informationen hier

                                                              

Tage des offenen Tierheims

Bald ist es wieder soweit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch...

Am Wochenende des 5. und 6. Juni 2010 öffnen wir für Sie jeweils von 10.00 - 16.00 Uhr unsere Tierheim-Türen.

           

Werfen Sie bei einem Rundgang einen Blick hinter die Tierheim-Kulissen und sehen Sie, was wir dank der Unterstützung unserer GönnerInnen und der Hilfe von vielen Freiwilligen in den vergangenen Jahren vollbringen konnten.

Während diesen zwei Tagen können Sie nach Lust und Laune:

– hinter die Kulissen des Tierheim- und Tierrettungs-Betriebes schauen
– Tier-Fachleute mit Fragen «löchern»
– sich über die Vorführung der REDOG (Aufbau von Such- und Rettungshunden) freuen
– an der Tombola tolle Preise gewinnen
– sich am Tier-Ernährungs-Stand von Hill’s Science Plan beraten lassen
– sich bei diversen Gast-Organisationen über verschiedene Tierschutz-Themen informieren
– mit Ihren Kindern Pony reiten oder Büchsen werfen
– sich in unserem Festzelt verpflegen
... und natürlich die vielen heimatlosen Tiere besuchen.

Wir freuen uns auf Sie!

Hier finden Sie den Flyer zum Ausdrucken hier

Wir brauchen Tombola-Preise

Auch an unserem diesjährigen Tag der offenen Tür vom 5. und 6. Juni 2010 veranstalten wir wieder eine Tombola zu Gunsten der Stiftung TierRettungsDienst.

Der Erfolg hängt von einem attraktiven Gabentisch ab.
Wer kann uns diesbezüglich unterstützen?

Die Preise können jederzeit im Tierheim Pfötli abgegeben oder an folgende Adresse geschickt werden:

Stiftung TierRettungsDienst
Vermerk: Tombola
Lufingerstrasse 1
8185 Winkel

Wichtig: Bitte teilen Sie uns mit, wer uns den Preis spendet, damit wir diesen verdanken können.

Für Fragen steht Ihnen Frau H. Randegger zur Verfügung: info@tierrettungsdienst.ch

Herzlichen Dank!

Alle Jahre wieder…

Tiere sind keine (Weihnachts-)Geschenke!

Mit dem Näherrücken der Weihnachtszeit drängt sich leider auch wieder ein nur allzu unschönes Thema auf: Tiere als Weihnachtsgeschenk.

Dass Tiere keine geeigneten (Weihnachts-)Geschenke sind, sollte eigentlich jedem vernünftigen Erwachsenen klar sein. Gerade diese scheinen jedoch oft Mühe zu haben, den bittenden Kinderaugen widerstehen zu können.
Dabei ist der Wunsch des Kindes nach einem Tier nicht nur verständlich, sondern auch begrüssenswert. Doch nur wenn Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren von klein auf erlernen, kann das Verständnis und der Respekt für Tiere gefördert und vielen Tieren so später viel Leid erspart werden.
Dieser verantwortungsvolle Umgang mit Tieren beginnt aber damit, dass die Eltern zusammen mit dem Kind vor der Anschaffung eines Haustieres sorgfältig überlegen, welches Tier überhaupt in Frage kommt und sich vorgängig über die artgerechte Haltung informieren.  
 
Gerade als „Geschenke“ beliebte Heimtiere wie Hamster, Meerschweinchen oder Kaninchen sind äusserst anspruchsvoll und aufwändig in ihrer Haltung und, da von Natur aus Fluchttiere, oftmals scheu und lassen sich grundsätzlich nicht gerne „knuddeln“. Andere Tiere wie Chinchillas, Hamster oder Gerbils (Rennmäuse) sind zudem nachtaktiv und für Kinder schon deshalb nicht geeignet.
 
Nicht zu unterschätzen ist auch der Aspekt der Allergie: Ist bei Ihrem Kind oder Ihnen selber eine Form der Allergie bereits bekannt, zb auf Tierhaare im Speziellen? Oder leidet eines der Familienmitglieder unter Heuschnupfen? 
 
Die Freude am lebendigen Plüschtier verfliegt nur all zu schnell, und das ungewollte Tier muss schleunigst wieder weg. Zoofachgeschäfte nehmen in der Regel keine Tiere zurück. Dieses Weihnachtsgeschenk können Sie also nicht einfach umtauschen, und die Tiere landen dann in ohnehin schon überfüllten Tierheimen.
Was als gut gemeintes Geschenk mit pädagogischem Wert gedacht war, endet für das Tier schnell tragisch. Und das Kind hat vor allem eines gelernt: dem Leben nicht mehr Wertschätzung entgegenzubringen als sonst einem Gegenstand.

 

7. März 2010 – Geben Sie den Tieren Ihre Stimme!

Am 7. März 2010 kommt die Tierschutzanwalt-Initiative zur Abstimmung.

In der Strafgerichtspraxis werden Tierquälereien immer noch kaum geahndet oder sie enden mit lächerlichen Strafen.

Menschen kennen oft keine Grenzen, wenn es darum geht Tieren Leid zu zufügen. Sie werden zu Tode geprügelt, ertränkt, man lässt sie verhungern oder sie werden aufs grausamste verstümmelt. In den Gerichtsverhandlungen werden diese Taten trotz fortschrittlichem Tierschutzgesetz immer noch als Kavaliersdelikte behandelt. Die Täter kommen meist mit bedingen Geldstrafen oder Bussen von wenigen hundert Franken davon.

Es muss sich etwas ändern!

Der Kanton Zürich beweist, wie wertvoll die Arbeit eines Tierschutzanwaltes ist. Es ist Zeit, dass auch in den übrigen Kantonen Tiere zu ihrem Recht kommen.

Tierschutzanwälte stellen sicher, dass das Tierschutzgesetz konsequent angewendet wird und unterstützen Polizei und Behörden in Fällen von Tierquälerei.

Nur Tierschutzanwälte können den misshandelten Tieren vor Gericht eine Stimme geben und damit für Gerechtigkeit sorgen.

TIERSCHUTZANWALT  JA!

Bitte geben Sie den Tieren Ihre Stimme!

Weitere Informationen finden Sie hier

Artikel der NZZ vom 21. Januar 2010 hier

Artikel im Tagesanzeiger vom 16. Februar 2010 hier

Machen Sie es uns nach!

Neu werden alle Katzen aus unserem Tierheim gechipt!

Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen und lassen alle unsere Katzen neu mit einem Mikrochip versehen. Der Chip hat die Grösse eines Reiskorns und wird direkt unter die Haut implantiert.

Für die Katze hat dies keinerlei gesundheitliche Folgen, jedoch sind die Vorteile, die ein solcher Mikrochip bietet, enorm: vermeintlich heimatlose, umherirrende Streuner können mit Hilfe dieses Chips eindeutig ihren Besitzern zugeordnet werden und umgehend nach Hause zurückkehren. Zudem entfällt der für die Katze stressige Tierheimaufenthalt (oder wird zumindest auf ein Minimum reduziert).
Machen Sie es uns nach – lassen Sie ihr geliebtes Haustier chipen!
 
Mehr zu diesem Thema finden Sie unter: www.anis.ch/de/microchip/

 

Der Tag der offenen Tür wird verschoben

Wir nehmen unsere Verantwortung wahr!

Die befürchtete Grippepandemie birgt ein grosses Unsicherheits- und Risikopotential.
Um Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, nicht unnötigen Gefahren auszusetzen, entsprechen wir den allgemeinen Empfehlungen und verschieben unseren alljährlichen Grossanlass.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem nächsten Tag der offenen Tür am Wochenende vom 5. und 6. Juni 2010!

 

Wir bilden aus...

Seit August 2009 bildet die Stiftung TierRettungsDienst – Leben hat Vortritt Lehrlinge als diplomierte Tierpfleger/innen aus. Wir freuen uns, Ihnen nun Carmen Keller, unsere erste „Lehrtochter“, vorzustellen.

Die Ausbildung zur/zum eidg. dipl. Tierpfleger/-in dauert drei Jahre, und wird für Carmen sicherlich eine spannende und lehrreiche, zeitweise aber sicherlich auch anstrengende Zeit sein. Das ganze Team freut sich darauf, sie auf diesem Weg zu begleiten und tatkräftig zu unterstützen!
 

Unsere Hundespaziergängerschulung stösst auf grosses Interesse

Am 9. und 18. September fanden im Tierheim Pfötli die ersten beiden kynologischen Weiterbildungen für unsere Hundespaziergänger statt.
Wir sind überwältigt von den zahlreichen Anmeldungen und freuen uns über das grosse Interesse an dieser Schulung. An dieser Stelle bedanken wir uns bei all unseren treuen Hundespaziergängern für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle unserer Tierheimschützlinge.

Warum führen wir eine Hundespaziergängerschulung durch?
Als Tierheim tragen wir eine grosse Verantwortung gegenüber unseren Schützlingen, der Gesellschaft und selbstverständlich auch gegenüber unseren Hundespaziergängern. Da wir bei uns im Tierheim Pfötli mehrheitlich verhaltensauffällige Hunde betreuen, möchten wir unseren Hundespaziergängern die Grundsteine für einen bereichernden Spaziergang mit unseren Tierheimhunden mit auf den Weg geben.

Mehr Informationen hier